Eine kurze Geschichte
der psychoanalytischen Psychosomatik
In den folgenden
Seiten wird die bisherige Geschichte der psychoanalytischen Psychosomatik
knapp zusammengestellt. Fraglos ist diese Zusammenstellung unvollständig;
wichtige Abschnitte, wie zum Beispiel Simmels früher Versuch, eine
stationäre psychoanalytische Klinik zu betreiben, fehlen. Befunde
aus der Psychophysiologie - etwa die Verschränkung von Hypertonie-
und Affektforschung - oder die Befunde zum gestisch-mimischen, körpersprachlichen
Ausdruck der Befindlichkeit (wie die Ergebnisse von Rainer Krause) sind
ebenfalls noch nicht berücksichtigt. Daher bitten wir um Ihre
eigenen Stellungnahmen, Ergänzungen oder Korrekturen. Bitte senden
Sie diese an folgende e-Mail-Adresse:
koeppwe@zedat.fu-berlin.de.
Die Zusendungen
werden gesichtet und ggf. redaktionell überarbeitet, bevor sie
unter dem Namen des Autors bzw. der Autorin in diese Seiten integriert
werden. Auf diese Weise können die begonnenen Ausführungen
kontinuierlich erweitert und aktualisiert werden.
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Inhaltsverzeichnis
(zum Navigieren bitte auf den Titel klicken)
1. Zur „Frühgeschichte“ der
Psychosomatischen Medizin
2. Das Leib-Seele-Problem im Spiegel
des Rationalismus
3. Psychismus und Somatismus – zwei
Medizin-Richtungen im 19. Jahrhundert
4. S. Freuds Entdeckung des ersten
psychosomatischen Modells
5. Erweiterungen und Folgemodelle
des Konversionskonzeptes
6. Das Problem der Spezifität
beim Zusammenwirken seelischer und
körperlicher Faktoren
7. Die zweiphasige Verdrängung
bei Alexander Mitscherlich
8. Pensée operatoire
und Alexithymie
9. Psychosomatik im
Zeichen der Neurobiologie – der
Blick in die Zukunft
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